Januar 24, 2008 von julue
servus!
Wir haben jetzt zwei Wochen Kaituna Valley, Einoede, hinter uns. Unser erster Eindruck war: Won sind wir denn hier geladnet! Es gab keinen Handyempfang, der naechste Shop war ne hlabe Stunde enfernt und unsere Mitbewohner aus unserem shared house schliefen draussen, redeten mit Tieren und kletterten freiwillig die Huegel rauf! Aber nach zwei Wochen engsten Aufeinanderhockens hatten wir doch echt viel Spass mit ihnen (naechtliche Tanzeinlagen durchs ganze Haus, Spieleabende, drausse unterm Sternenhimmel schlafen, usw.) und nahmen einige ihrer „Macken“ an. Aber wir haben bis zum Schluss nicht mit Kuehen geredet und sind stolz drauf!
Unsere Arbeit, Fruechte pfluecken war ganz ok, vor allem weil wir mehr gegessen, reingeritzt und uns damit beschmissen haben, als geerntet. Das einzige Problem war unsere Supervisorin: Sharon!!! Wir hatten ein kleines Problem mit ihrer schizophrenen Art! Eigntlich ist sie ein netter Mensch, der uns mochte und uns in jeder heissen Mittagspause zum Pool fuhr,aber je weniger Zigaretten sie konsumierte, umso schriller ihre Stimme und umso duemmer ihre Argumentation. Asti war so schlau eine Aprikose, in der ein Liebeserklaerung eingeritzt war Sharon in ihrem Bag zu ueberbringen. Die hat mal wieder „ueberreagiert“ und wir dachten Asti wuerde gefeuert werde. Aber sie musste „nur“ in den Shed. (arme Asti
)
Dank Sharon fanden wir aber einheimische Freunde mit denen wir uns gegen sie verbueden konnten und am Wochenende Brads Pseudoabschied (er konnte sich einfach nicht von uns trennen) feierte. Es war ein lustiger Abend: Jessy rockte mit seiner guitarre das Haus, Sharon dancte zu Saturday night fever (seit dem Abend mag sie uns), Sid lernte uns Trinkspiele, am Schluss waren dann alle so betrunken, dass wir an Ort und Stelle eingeschlafen sind. Am naechsten Abend hatte uns Sid (gross, dunkel,kraeftig, aber lieb) zu seinen wahnsinnig intelligenten Rugbyspielerfreunden, die uns nur mit Handtuch die Tuer aufmachten, ins Haus eingeladen. Da er alle Tuersteher von ganz Christchurch kannte, hat er uns in alle Bars for free reingeschleppt.
Am Ende kamen wir gar nicht los von unserem Haus. Am Donnerstag haben wirs dann endlich doch geschafft und sind zum Arthurs Pass in den Alpen gefahren. Wir haben es sogar geschafft zu dritt mit unserem ganzen Gepaeck in unserem Auto zu schlafen…arme Asti musste im Sitzen schlafen. Dank Astis Freund Robert haben wir den schoensten Wasserfall ever gesehn. Mit zwei Regenboegen! Und wir wawren im weltberuehmten Kletterparadies Castle Hill, riessengrosse wunderschoen Felsblocks in Faust, Elefanten oder Papageienform
auf Huegeln.
Wir haben dann mal wieder unsere Plaene umgeschmissen und sind noch ein paar Tage in Christchurch geblieben um surfen zu lernen.
Alles Liebe
Die Maedls
Dezember 19, 2007 von julue
Also, es ist einiges passiert seit dem letzten Eintrag…
Wir haben uns wirklich Richtung Faehre aufgemacht, haben uns sogar Wellington angeschaut, was eine wunderschoen Stadt ist, aber am Abend vor unserer Faehre entschlossen wir uns spontan dazu (die ausschlaggebende Gruende werden nicht genannt
) wieder umzukehren und Weihnachten in Tauranga zu feiern. Weil wir aber nicht umsonst 8 Stunden in der Gegend rumfahren wollten, haben wir doch mal die Nordinsel naeher angesehn. Wir waren auf einem Vulkan und haben das Tongario Crossing gemacht, wo wir sogar Schnee sehen konnten! In Rotorua haben wir auf den Tip von den ersten Bayern hin den schoensten Platz bisher gefunden. Ein heisser Schwefelfluss mitten im Urwald. Dort haben wir auch ne lustige Nacht mit zwei Flaschen Wein und nebenbei zwei Englaendern, die uns zu einem Mitternachtskuss im heissen Schwefelfluss ueberreden wollten, was sie aber nicht geschafft haben!! (trotz der zwei Flaschen Wein
) Wir hatten aber nicht nur schoene Erlebnisse, in einer Nacht wurden auf einer Raststaette von einem vorbeifahrenden Truck fast ueberollt. Fazit: Karo, die auf dieser Seite schlief waere beinah ueberollt worden und die ganze linke Seite von Tristan ist hinueber.
Als wir Weihnachten zurueckkamen waren alle happy und unsere Ueberraschung ist geklueckt. Weihnachten war ne einzige Party (mehr Details werden nicht verraten). Auf jedenfall hatte die Stimmung im Hostel am naechsten Morgen ihren Tiefpunkt erreicht, weil alle nur voll fertig in der Gegend rumlagen. Dennoch musste am Abend weitergefeiert werden, da hier Weihnachten ja am 25. gefeiert wird und Mel ein internationales Barbecue, bei dem alle ihre landestypischen Speisen kochen mussten. Da kam dann das erste Mal Weihnachtsstimmung auf da Astrid und Fidi Feuerzangenbowle machten.
Wir schafften es doch dann tatsaechlich uns von allen loszureissen und am 28. Richtung Faehre aufzureisen. An Bord hatten wir noch Asti, ne Freundin aus der Fischfabrik, die sich von ihrer Freundin trennen musste, weil das Auto kaputt ging…seitdem reisen wir zu dritt und Asti hat sich uns angepasst. Sie spricht schon bayrisch und redet genausoviel Bloedsinn.
Silvester haben wir dann in Christchurch im Hostel gefeiert und haben uns am Abend mit einigen aus Tauranga getroffen. Wir haben gehoert, dass Feuerwerk sei nie so spektakulaer wie in Deutschland ![]()
Wir haben jetzt Arbeit gefunden im Kaituna Valley, wo wir Pfirsiche und Nectarinen pfluecken sollten. Wir wohnen in nem shared house auch genannt Kommune mit 2 Jungs zusammen, einen Deutschen und einen Australier. In der Arbeit haben wir schon einige Freunde gefunden, bei denen wir am Wochenende schlafen koennen, um in Chrischurch wegzugehn.
Also Leute,
Das Leben ist kein Ponyhof,
Holla die Waldfee
Leckomio Arividerci
Dezember 19, 2007 von julue
Ciao chicas et chicos
Also wie soll man sagen, unser letztes Wochenende war sehr durchtraenkt und chillenig…Wir haben einige Chillenen kennengelernmit denne wir ausgiebig gefeiert haben mit live musik auf Flaschen, Abfalleimergetrommle und viel Tanzen…
Die ersten drei Tage unseres Weekends waren sehr fischig, aber danach gabs keine Fische mehr also „mussten“ wir zum hot water beacht fahren. Nach laengerem Suchen
haben wir den auch gefunden. Da fliesst tatsaechlich Lava unterm Strand und man kann sich Loecher buddeln in die dann extremst heisses Wasser fliesst, wie ein Whirlpool. Wir befanden uns grad schon wieder auf der Heimfahrt als unser lieber Tristan nach 6 Wcohen keinen Bock mehr hatte weiterzufahren und wir ihin auch nicht dazu bewegen konnten. Problem war: mittne in der Pampa, vor ner Serpentine auf der Strasse. Glueck aber: ein Truckfahrer konnte nich vorbei und musste uns gezwungener massen helfen. Am naechsten Tag half uns gluecklicherweise einer aus unerere Backpackerfamilie und schleppte unser Auto bis zur naechsten garage. 400 dollar und einige Nerven sind wir nun los. Ne schmarrn, wir waren ganz chillig weil uns alle helfen wollten…Also blieben wir gezwungnermassen noch laenger in Tauranga und arbeiteten in der Fischfabrik. Am donnerstag mussten wir lauter Stresss mit Wein aufheitern und irgndwie verlaengerte sich das auf die naechsten drei Tage ( dank unserer Mitbackpacker und unserer chilenischen Freunde) auch noch. Eines Morgen wachten wir spanisch beschriftet auf und stellten fest das es hier schon schlimmer ist als im Gilamoos. Jedenfalls wars ein lustiges Weekend.
Gestern Abend feierten wir dann mit unsrer Backpackerfamilie Abschied da wir heute unser Auto von der gararge geholt haben und gen Sueden aufbrechen. War ne schoene Zeit in Tauranga und werden alles und alle voll vermissen.
We wish u a merry christmas and make party!!!
cioa tes bonitas Julia et Karola
























