By julue

Travel 06/02/08-20/02/08:

 Unser erster Trip fuehrte uns nach Te Anau, wo wir Simon und Bjoern und die tschechischen Maedls aus Tauranga wiedertrafenund uns gegenseitig lustige stories erzaehlten. Nach dem Versprechen uns in Tauranga zu Tonis Geburtstag nochmal zu treffen fuhren wir weiter. Unser Weg fuehrte uns ganz in den Sueden zur Fjordlandschaft, wo wir an einigen wunderschoenen Aussichtspunkten (wir haben Seeloewen und Pinguine gesehn!) hielten. Wir waren auch am suedlichsten Punkt von Neuseeland, von dem aus laut Simon und Bjoern man den Suedpol sehen sollte. Die Nacht verbrachten wir an einen der schoensten Campingplaetze in Neuseeland in New Haven. Direkt am Strand wo sich eine Gruppe Seeloewen neben uns lebte. Dort erlebten wir den gigantischten Sonnenuntergang und lernten eine voll suesse deutsche Familie mit ihrem kleinen Baby Ronja kennen.

Unser Trip fuehrte uns auch nach Dunedin. Da uns die Stadt gut gefiel blieben wir 3 Tage und genossen das kulturelle Leben (Museen, Gallerien und Kinobesuche). Endlich konnten wir unseren Horse Track am Strand von banks peninsula machen. Unsere Fuehrerin war echt lieb aber ein bisschen schrullig. Man wusste immer nicht ob sie mit sich den Pferden dem Hund oder uns redete. Ansonsten war der Ausritt in dieser Umgebung echt der Hammer.

Nach einem kurzen Stopp in Wanaka und einer beschissenen regnerischen Nacht im Fox Glacier im Campingplatz kamen wir in Franz Josef an. Die Landschaft war echt mehr als atemberaubend so dass wir einen kurzen Track machten. Wir kamen uns vor wie im Regenwald, nur dass mitten durch die Berge ein riessen Gletscher verlief. Auf dem Weg zum golden Bay hielten wir in Punaikaiki bei den Pancake Rocks. Golden Bay war echt witzig und wunderschoen. Die Staedte da sind mehr Hippiedoerfer, in denen die Leute abnds auf der Strasse tanzen. Selbst das Kino war Hippiestyle. Man konnte auf Sitzkissen oder Coutschen sitzten und dazu Kaffee und Tee trinken.

Fuer die naechsten 2 Tage war Abel Tasmantour gebucht, zu der wir mal wieder zu spaet kamen. Mike war der guide fuer unsere kleine Gruppe ( netter lustiger Kerl, der uns an Gue erinnerte und uns die ganze Zeit seine Aufreisstories erzaehlte.) Nach ner kleinen Kajakeinfuehrung, in der uns Mike sagte, das wichtigste sei immer cool bei allem auszusehn, gings los aufs Wasser. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, bei denen wir die andern Kajaks rammten gings ganz gut. Die Landschaft war einfach nur herrlich, traumhafte Sandstraende, Inseln mit seltenen Voegeln , Seeloewen, die direkt neben uns im Wasser spielten… Wir lieferten und Wasserschlachten mir 2 englischen Jungs, Ben und Chris, die dann ungluecklicherweise kenterten *g* Trotz allem war es angenehm nach 6 Stunden Kanufahrn einfach nur am Strand zu relaxen. Abnds wurden wir mit nem Schlauchboot aufs Hausboot gefahrn. Zu schoen um es zu beschreibn war die Atmosphaere auf dem Boot: wunderschoene Buch umgeben von Seegelboten, der Sonnenuntergang, Barbecue, Musik, lauter junge Leute. Unsere Kajuete kuschelig, so dass wir tief und fest schliefn. Nach nem Fruehstueck wurden wir vom Bootsbesitzer noch zu einer kleinen Tour entlang der Buchten eingeladn. Wunderschoen… Problem danach war nur, dass wir einen 4stunden Marsch in 3 Stunden machen mussten. Letztendlich schafften wir es in 2 1/2 Stunden und unser Bus kam 1e Stunde zu spaet. Aber da uns die 3 huebschen Jungs unterhielten verging die Zeit ziemlich schnell.

Unsere letzte Nach verbrachten wir an der Donau. Wir fuehten uns wirklich wie zu Hause. ( der Fluss sah genauso aus)

 Nach nem kurzen Trip durch Nelson (is ne coole Stadt) gings ab Richtung Picton wo wir am naechsten Tag die Faehre auf die Nordinsel nahmen. Die tschechischen Maedls mit denen wir mittlerweile ziemlich veil Spass habn fuhren mit uns mit nach Tauranga.

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