By julue

Queenstown 24/02:

Surfen war der Hammer, wollen wir unbedingt wieder machn.

SO, wir machten uns auf Richtung Sueden und passierten dabei Lake Tekapo und Pukaki. In Tekapo hatten wir ne lustige Begegnung mit den ersten Italienern, die offenbar die selben Probleme zwischen Norden und Sueden (sowie bei uns Asti das Nordlicht und wir die coolen Suelaender) haben.

Trotzdem mussten wir Astrid trotz Sprachdifferenzen bei ihren nordischen Freunden abgeben. Wir hatten zwar einen echt schoenen Backpacker mit Spa volleyballfeld free soup; da wir hier laenger bleiben wollten, wollten wir uns ne wohnung suchn, was sich aber als ziemlich schwer herausstellte. Unsere erster Versuch endete in einem Haus voller Brasilianer die uns auch nach unerer Absage immer wieder ueberreden wollten sie zu bescuchen. einmal wurden wir sogar aus rassistischen Gruendenam Telefon abgewuergt (karo telefonierte mit nem Englaender und als sie ihm auf seine Frage antwortete we are germans, wollte er irgndwie nicht mehr mir ihr redn) Die ganze Wohnungssuche deprimierte uns so dass wir abends erstmal mit Asti ein paar Flaschen Wein trinken mussten. Juli und Asti haben anscheinend ein wenig zu viel erwischt dass sie sich auf dem Weg in die Stadt einen Kampf geliefert haben und am Ende die Laterne umarmt haben. In der Stadt trafen wir dann auf einen chinesischen Businessman, der sehr fasziniert von da Juli war, so dass uns Astis chillenische Mitbewohner abholen und retten mussten. Die parkten uns dann irgndwo an irgndeinem See wo eine chilenische Party war. Am Ende schafften wir es doch noch 5 minuten in einen Club und insgesamt war der Abnd ganz lustig.

Nach einer weiteren frustrierenden Arbeits- und Wohnungssuche, haben wir mit den Maedls und ein paar Berlinern in unserem Hostel getrunken. Nach nem kurzen Ausflug in die World Bar mussten wir feststellen dass nordlichter nicht so trinkfest sind wie Suedlaender und wir mussten Asti nach Hause bringen, wobei das zu Hause ne Abstellkammer ist, in der man die Matraze erst mal suchen muss, mit nem verrueckten im Garten. Nach unserer Rueckkehr in den Club wurde der Abend noch sehr argentinisch.

Den naechsten Tag verbrachten wir volleyballspielend und im Spa, wo wir nen Deutschen(den wir ne Stunde fuer nen Englaender gehalten habn) und Scott einen Australier kennenlernten. Am Montag klappte es dann endlich mit der Arbeit und wir konnten in nem Nobelhotel als Housekeeper und Waitress anfangen. Das Bedienen morgens am Buffet war immer ganz chillig, aber das Housekeeping dagegen!!! Wir arbeiteten beide mit zwei Thailaenderinnen (Doom und  Boom :-) ) zam, so dass wir 25 Zimmer in Rekordzeit machten. Schnell war klar dass wir diesen schlechtbezahlten Job ohne Wohnung nicht ewig machen wollten. Wieder mal hatten wir sexy Uniformen (Hosen bis zum Bauchnabel) damit wir ja keine Gaeste verfuehren konnten… Das einzig lustige waren die Mitarbeiter die echt witzig warn und mit denen wir uns schnell anfreundeten. Die Arbeit war sogar so stressig, man mag es kaum glauben, dass wir unser geliebtes Wochenende vor dem Fernseher verbrachten ( unsere Taktik fuers alleinanschaun im TV- Room : High School Musical 2 / verrschreckt jeden!)
Da wir die naechsten Wochen nicht auch so verbringen wollte schmiedeten wir den Plan nach Tauranga zum arbeiten zurueckzukerhn und erst mal 2 wochen zu reisen. Problem war nur, wir hatten einen Vertrag unterschriebn und mussten uns ne gute Ausrede ueberlegn um fliehen zu koennen (Autounfall…) Lustig war auch dass ein Tag bevor wir unsern Plan in die Wirklichkeit umsetzten wollten wir in der Monatsversammlung des gesamten Hotels vom Direktor persoenlich vorgestellt wurden und im Team willkommen geheissen wurden. *g* Das hielt uns aber nicht davon ab unsere folgenden zwei freien Tage, das Freizeitangebot des Hotels, eine Bootsfahrt im Milfordsound, zu nutzen. Aber weil uns Asti am Abnd zuvor in ihrer Muellhalde dazu ueberredet hatte dass wir zur Brasilian night nochmal nach Queenstown kommen, fuhren wir nochmal zurueck. Auf diesem Weg waren wir mal wieder nett und nahmen einen deutschen Wandergesellen in unserem Auto mit, und man muss sagn noch nie so nen schraegen Typn getroffen wie den. Die Brazilian night war der hammer, man muss sagn die Suedlaender koennen echt feiern (alle standen auf den Stuehlen, Tischen der Bar und tanzten heiss). Einige junge Herren waren so stuermisch dass wir uns auf nen Tisch retten mussten. ;-)  Der Abnd verlief noch sehr lustig…

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