Also, es ist einiges passiert seit dem letzten Eintrag…
Wir haben uns wirklich Richtung Faehre aufgemacht, haben uns sogar Wellington angeschaut, was eine wunderschoen Stadt ist, aber am Abend vor unserer Faehre entschlossen wir uns spontan dazu (die ausschlaggebende Gruende werden nicht genannt
) wieder umzukehren und Weihnachten in Tauranga zu feiern. Weil wir aber nicht umsonst 8 Stunden in der Gegend rumfahren wollten, haben wir doch mal die Nordinsel naeher angesehn. Wir waren auf einem Vulkan und haben das Tongario Crossing gemacht, wo wir sogar Schnee sehen konnten! In Rotorua haben wir auf den Tip von den ersten Bayern hin den schoensten Platz bisher gefunden. Ein heisser Schwefelfluss mitten im Urwald. Dort haben wir auch ne lustige Nacht mit zwei Flaschen Wein und nebenbei zwei Englaendern, die uns zu einem Mitternachtskuss im heissen Schwefelfluss ueberreden wollten, was sie aber nicht geschafft haben!! (trotz der zwei Flaschen Wein
) Wir hatten aber nicht nur schoene Erlebnisse, in einer Nacht wurden auf einer Raststaette von einem vorbeifahrenden Truck fast ueberollt. Fazit: Karo, die auf dieser Seite schlief waere beinah ueberollt worden und die ganze linke Seite von Tristan ist hinueber.
Als wir Weihnachten zurueckkamen waren alle happy und unsere Ueberraschung ist geklueckt. Weihnachten war ne einzige Party (mehr Details werden nicht verraten). Auf jedenfall hatte die Stimmung im Hostel am naechsten Morgen ihren Tiefpunkt erreicht, weil alle nur voll fertig in der Gegend rumlagen. Dennoch musste am Abend weitergefeiert werden, da hier Weihnachten ja am 25. gefeiert wird und Mel ein internationales Barbecue, bei dem alle ihre landestypischen Speisen kochen mussten. Da kam dann das erste Mal Weihnachtsstimmung auf da Astrid und Fidi Feuerzangenbowle machten.
Wir schafften es doch dann tatsaechlich uns von allen loszureissen und am 28. Richtung Faehre aufzureisen. An Bord hatten wir noch Asti, ne Freundin aus der Fischfabrik, die sich von ihrer Freundin trennen musste, weil das Auto kaputt ging…seitdem reisen wir zu dritt und Asti hat sich uns angepasst. Sie spricht schon bayrisch und redet genausoviel Bloedsinn.
Silvester haben wir dann in Christchurch im Hostel gefeiert und haben uns am Abend mit einigen aus Tauranga getroffen. Wir haben gehoert, dass Feuerwerk sei nie so spektakulaer wie in Deutschland ![]()
Wir haben jetzt Arbeit gefunden im Kaituna Valley, wo wir Pfirsiche und Nectarinen pfluecken sollten. Wir wohnen in nem shared house auch genannt Kommune mit 2 Jungs zusammen, einen Deutschen und einen Australier. In der Arbeit haben wir schon einige Freunde gefunden, bei denen wir am Wochenende schlafen koennen, um in Chrischurch wegzugehn.
Also Leute,
Das Leben ist kein Ponyhof,
Holla die Waldfee
Leckomio Arividerci
















