Archiv für November 2007
November 28, 2007
servus!
Katikati (sorry kathi) war scheisse. Das Hostel war asslig und die Arbeit waere nicht rentabel gewesen. Obwohl uns ein paar Jungs gleich dabehalten wollten, mussten wir uns trotzdem trennen. Jetzt sind wir in Tauranga im Partyhostel (es wird wirkich so genannt) wieder Surferparadies…
Das bloede an dem ganzen ist nur unsere Arbeit bei Sanford Seafood Fishfactory! Die anfangliche Euphorie ueber den rentablen Arbeitsplatz legte sich schnell wieder, als wir die Arbeitskleidung sahen: weisse Gummistiefel, weisser Anzug, Gummihandschuhe, weisse Plastikschuerze und das bester ein Haarnetz…unglaublich sexy (siehe foto)
Nach dem der 2.Schock, die Arbeit selbst, riesige tote Ekelfische in Kartoons zu packen (was ganz schoen stinkt) dachten wir, dass wir dies trotz der extremen koerperlichen Anstrengung (10 Sutnden am Tag, 6 Tage die Woche) wirklich einen Monat packen wuerden. Aber das schlimmste stand uns noch bevor. Die letzte halber Stunde mussten wir die kaputten Fische verpacken. Das heisst: Blut spritzt, Gedaerme fliegen, Fischkoepfe rollen. Eine fette Neuseelaenderin machte den Fehler zu lachen. Und flupps…und schon ahtte sie ein Gedaermstueck in den Mund. Fuer uns wars lustig! Aber nach dem anfaenglichen Schreck ist es jetzt doch ganz spassig weil viele Backpacker dort arbeiten mit denen man richtig Spass habn kann. Heute hat uns eine Deutsche erzaehlt, dass sie ein Fisch taetlich angegriffen hat „Die Fische haben eine Rampe gebaut und der eine ist ueber die drueber und ist mir voll an den Hals gesprungen.“ (Die Fische sind tot…) Ausserdem bleibt es immer spannend wegen der Push the button Lady. Noch einen Vorteil hat Tauranga; wir koennen jeden Tag nach der Arbeit an den geilen Strand. Dort hat uns ein junger Kiwi angesprochen und als er von unserem Job hoerte, schlug er uns vor bei ihm in der Arbeit mal nachzufragen, ob wir Boote putzen koennen. Als wir ihm erzaehlt haben dass wir eine Wg suchen, nahm er uns gleich mit zu seiner Wohnung, da sein Kumpel im Dezember ausziehen will. Die wohnung Waer ein Traum, mit Pool, Sauna, moderner Einrichtung und wesentlich billiger als unser Hostel. wir wuerden dann gleich am Strand wohnen und wuerden Surfen ausprobieren. Waer zu schoen um wahr zu sein. Mal schaun…
Sonst machen wir nicht viel, ausser beim Tischtennisbatlle die Franzosen zu erschlagen. Ach ja, am Wochenende waren wir noch weg. Ihr kennt uns ja. Tauranga ist ein super Ort zum weggehn. Man kann hier richtig abdancen. Trotz der Erlebnisse vermissen wir euch wie auch den Gluehwein.
Bis bald
November 22, 2007
Blick aus unsrem Auto, als wir das erste mal in ihm Schliefen..
hey guys,
Wieder einmal ist einiges passiert in den letzten Wochen. Wir haben Whagarei verlassen, weil wir lieber im Sueden (Surfen!) in Katikati (Kathi
) arbeiten wollen…
Vorher haben wir noch einen Abstecher nach Piha, einem Surferparadies, vorbeigeschaut, wo nicht nur die Landschaft ein Erlebnis war.
Trotzdem war unser Aufenthalt hier in Whangerei allein wegen den Leuten (unsere kleine Familie) schon ein Erlebnis. Alles fing am Donnerstag mit Olga und Eduard an, einem deutschen Paerchen. die haben uns bei Wodka und Wein ihre lustigen Schlamassel ihrer 8-monatigen Australienreise erzaehlt! Am Freitag Abend sind wir mit John (Englaender; saufender Lehrer) und Brahm (Blegier) in einen Irish Pub gegangen, in dem James („King James of England“) einer der coolsten Englaender ueberhaupt arbeitet. Samstag abends brachte uns John bei gemuetlicher Runde mit den vorhergenannten + dem Hollaender Hans, seine englischen Saufspielchen bei (die sind echt fies, wenn man noch nicht mal adie Woerter versteht!!). An unserem letzten Abend sassen wir wie eine kleine Familie vor dem Fernseher und machten Kissenschlachten, so dass wir jetzt echt ein bisschen traurig sind sie alle verlassen zu muessen. (John und James wollen wir aber an Silvester wiedertreffen!)
Auch wenn es sich so anhoert als wuerden wir hier nur Party machen…Nein!! Tagsueber sind wir von einem Cafe zum anderen gerannt und haben uns auf Enlisch beworben (so dass wir jetzt keine Angst mehr vor Bewerbungen haben koennen). Vielleicht haetten wir auch mal eine Antwort bekommen, haetten wir nicht ueberall unsere falsche Handynummer angegeben. Aber solche Stolpersteine muessen ja seini, damit man was fuers Leben lernt! (Jetzt koennen wir unsere Nummer!) Aber Jobs gibts hier wie Sand am Meer, so dass auch „wir“ was finden werden.
Haben euch lieb
Julia und Karo
November 15, 2007
hey guys,
also nach einem stressigen wochenende in dem wir unser Auto aussuchen mussten, Ird number , Versicherung, Bankkonto usw. organisieren mussten waren wir Montag frueh dann richtig happy in unsrem eigenen Auto ( Tristan: Name ergibt sich durch Aussehen und Alter
) Richtung Norden duesen konnten.
Die erste Nach verbrachten wir auch gleich in unserem Kofferraum auf einer Matraze. War bei dem wunderschoenen Ausblick, dem Sonnenuntergang und ner Flasche Wein echt gemuetlich. Auch die Nacht war ganz ok, nur am Morgen wurden wir von einem lautschreiendem Mann in oranger Weste geweckt. Angst!!!! Wir dachten es sei ein Ordnungshueter, der uns vertreiben will, aber es war nur der Muellmann der uns darauf hinweisen wollte, dass wir neben einem Muellhaufen parkten…
Nach ner kurzen Rast in der wunderschoenen Bay of Island und wieder mal einem wunderschoenen Ausblick vom Hafen aus, fuhren wir weiter bis nach Paihia. Dort mussten wir einfach halten weil der Strand so verlockend aussah und sich dort unzaehlige junge Leute tummelten. Wir beschlossen ein Nacht dort zu verbringen und lernten auch viele junge Leute kennen mit denen wir abends feierten. Diese sagten uns auch, dass es leicht sei Jobs zu kriegen.
Am naechsten Tag machten wir uns auf zum ninety mile beach. Leider war das Wetter nicht so toll, dafuer die Wellen um so beeindruckender. Nach einer weiteren Nacht im Auto sind wir nun in Whangarei und auf der Suche nach einem Job.
Also wie ihr seht gehts uns immer noch ziemlich gut
Alles Liebe
Eure Maedls
November 6, 2007
Hallo ihr Lieben
Wir haben es geschafft!!Wir sind heil in Auckland angekommen. Nach den Strapazen des langen Fluges, bei dem wir entweder geschlafen, fernseh gschaut, gelesn oder gegessen habn
sind wir froh endlich hier zu sein. In den 2 Tagen ist eigentlich nichts aufregendes passiert, ausser dass unser gartenzwerg beinahe nicht einreisen durfte, wir einen japanischen stalker hatten und uns ein italienischer Neuseelaender seine Telefonnummer gegeben hat, damit wir bei Problemen bei ihm anrufen koennen.
Auch bei unserem Trip zum Hostel ( wir sind dank Juli viel zu frueh ausgestiegen und haben festgestellt dass unsere Rucksaecke einfach viel zu schwer fuer uns zarte Geschoepfe sind) haben wir die EXTREME Freundlichkeit der Neuseelaender erfahren koennen.
Obwohl das Wetter bescheiden ist haben wir Dank der Leute viel Spass und bereuen unseren Entschluss ueberhaupt nicht.
Heute haben wir ein wenig Auckland erkundet und unser Fazit lautet, unser Englisch ist duerftig (die Leute trotzdem nett), es gibt sehr viele Japaner und die Stadt ist eine Mischung aus Amerika Thailand und Japan. So, die naechsten Tage muessen wir alles moegliche organisiern ( Auto kaufen usw.) . Also macht euch keine Sorgen uns gehts gut
Trotz allem vermissen wir euch
Eure Maedls
















