März 11, 2008 von julue

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Februar 27, 2008 von julue

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Februar 26, 2008 von julue

Travel 06/02/08-20/02/08:

 Unser erster Trip fuehrte uns nach Te Anau, wo wir Simon und Bjoern und die tschechischen Maedls aus Tauranga wiedertrafenund uns gegenseitig lustige stories erzaehlten. Nach dem Versprechen uns in Tauranga zu Tonis Geburtstag nochmal zu treffen fuhren wir weiter. Unser Weg fuehrte uns ganz in den Sueden zur Fjordlandschaft, wo wir an einigen wunderschoenen Aussichtspunkten (wir haben Seeloewen und Pinguine gesehn!) hielten. Wir waren auch am suedlichsten Punkt von Neuseeland, von dem aus laut Simon und Bjoern man den Suedpol sehen sollte. Die Nacht verbrachten wir an einen der schoensten Campingplaetze in Neuseeland in New Haven. Direkt am Strand wo sich eine Gruppe Seeloewen neben uns lebte. Dort erlebten wir den gigantischten Sonnenuntergang und lernten eine voll suesse deutsche Familie mit ihrem kleinen Baby Ronja kennen.

Unser Trip fuehrte uns auch nach Dunedin. Da uns die Stadt gut gefiel blieben wir 3 Tage und genossen das kulturelle Leben (Museen, Gallerien und Kinobesuche). Endlich konnten wir unseren Horse Track am Strand von banks peninsula machen. Unsere Fuehrerin war echt lieb aber ein bisschen schrullig. Man wusste immer nicht ob sie mit sich den Pferden dem Hund oder uns redete. Ansonsten war der Ausritt in dieser Umgebung echt der Hammer.

Nach einem kurzen Stopp in Wanaka und einer beschissenen regnerischen Nacht im Fox Glacier im Campingplatz kamen wir in Franz Josef an. Die Landschaft war echt mehr als atemberaubend so dass wir einen kurzen Track machten. Wir kamen uns vor wie im Regenwald, nur dass mitten durch die Berge ein riessen Gletscher verlief. Auf dem Weg zum golden Bay hielten wir in Punaikaiki bei den Pancake Rocks. Golden Bay war echt witzig und wunderschoen. Die Staedte da sind mehr Hippiedoerfer, in denen die Leute abnds auf der Strasse tanzen. Selbst das Kino war Hippiestyle. Man konnte auf Sitzkissen oder Coutschen sitzten und dazu Kaffee und Tee trinken.

Fuer die naechsten 2 Tage war Abel Tasmantour gebucht, zu der wir mal wieder zu spaet kamen. Mike war der guide fuer unsere kleine Gruppe ( netter lustiger Kerl, der uns an Gue erinnerte und uns die ganze Zeit seine Aufreisstories erzaehlte.) Nach ner kleinen Kajakeinfuehrung, in der uns Mike sagte, das wichtigste sei immer cool bei allem auszusehn, gings los aufs Wasser. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, bei denen wir die andern Kajaks rammten gings ganz gut. Die Landschaft war einfach nur herrlich, traumhafte Sandstraende, Inseln mit seltenen Voegeln , Seeloewen, die direkt neben uns im Wasser spielten… Wir lieferten und Wasserschlachten mir 2 englischen Jungs, Ben und Chris, die dann ungluecklicherweise kenterten *g* Trotz allem war es angenehm nach 6 Stunden Kanufahrn einfach nur am Strand zu relaxen. Abnds wurden wir mit nem Schlauchboot aufs Hausboot gefahrn. Zu schoen um es zu beschreibn war die Atmosphaere auf dem Boot: wunderschoene Buch umgeben von Seegelboten, der Sonnenuntergang, Barbecue, Musik, lauter junge Leute. Unsere Kajuete kuschelig, so dass wir tief und fest schliefn. Nach nem Fruehstueck wurden wir vom Bootsbesitzer noch zu einer kleinen Tour entlang der Buchten eingeladn. Wunderschoen… Problem danach war nur, dass wir einen 4stunden Marsch in 3 Stunden machen mussten. Letztendlich schafften wir es in 2 1/2 Stunden und unser Bus kam 1e Stunde zu spaet. Aber da uns die 3 huebschen Jungs unterhielten verging die Zeit ziemlich schnell.

Unsere letzte Nach verbrachten wir an der Donau. Wir fuehten uns wirklich wie zu Hause. ( der Fluss sah genauso aus)

 Nach nem kurzen Trip durch Nelson (is ne coole Stadt) gings ab Richtung Picton wo wir am naechsten Tag die Faehre auf die Nordinsel nahmen. Die tschechischen Maedls mit denen wir mittlerweile ziemlich veil Spass habn fuhren mit uns mit nach Tauranga.

Februar 25, 2008 von julue

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Februar 25, 2008 von julue

Queenstown 24/02:

Surfen war der Hammer, wollen wir unbedingt wieder machn.

SO, wir machten uns auf Richtung Sueden und passierten dabei Lake Tekapo und Pukaki. In Tekapo hatten wir ne lustige Begegnung mit den ersten Italienern, die offenbar die selben Probleme zwischen Norden und Sueden (sowie bei uns Asti das Nordlicht und wir die coolen Suelaender) haben.

Trotzdem mussten wir Astrid trotz Sprachdifferenzen bei ihren nordischen Freunden abgeben. Wir hatten zwar einen echt schoenen Backpacker mit Spa volleyballfeld free soup; da wir hier laenger bleiben wollten, wollten wir uns ne wohnung suchn, was sich aber als ziemlich schwer herausstellte. Unsere erster Versuch endete in einem Haus voller Brasilianer die uns auch nach unerer Absage immer wieder ueberreden wollten sie zu bescuchen. einmal wurden wir sogar aus rassistischen Gruendenam Telefon abgewuergt (karo telefonierte mit nem Englaender und als sie ihm auf seine Frage antwortete we are germans, wollte er irgndwie nicht mehr mir ihr redn) Die ganze Wohnungssuche deprimierte uns so dass wir abends erstmal mit Asti ein paar Flaschen Wein trinken mussten. Juli und Asti haben anscheinend ein wenig zu viel erwischt dass sie sich auf dem Weg in die Stadt einen Kampf geliefert haben und am Ende die Laterne umarmt haben. In der Stadt trafen wir dann auf einen chinesischen Businessman, der sehr fasziniert von da Juli war, so dass uns Astis chillenische Mitbewohner abholen und retten mussten. Die parkten uns dann irgndwo an irgndeinem See wo eine chilenische Party war. Am Ende schafften wir es doch noch 5 minuten in einen Club und insgesamt war der Abnd ganz lustig.

Nach einer weiteren frustrierenden Arbeits- und Wohnungssuche, haben wir mit den Maedls und ein paar Berlinern in unserem Hostel getrunken. Nach nem kurzen Ausflug in die World Bar mussten wir feststellen dass nordlichter nicht so trinkfest sind wie Suedlaender und wir mussten Asti nach Hause bringen, wobei das zu Hause ne Abstellkammer ist, in der man die Matraze erst mal suchen muss, mit nem verrueckten im Garten. Nach unserer Rueckkehr in den Club wurde der Abend noch sehr argentinisch.

Den naechsten Tag verbrachten wir volleyballspielend und im Spa, wo wir nen Deutschen(den wir ne Stunde fuer nen Englaender gehalten habn) und Scott einen Australier kennenlernten. Am Montag klappte es dann endlich mit der Arbeit und wir konnten in nem Nobelhotel als Housekeeper und Waitress anfangen. Das Bedienen morgens am Buffet war immer ganz chillig, aber das Housekeeping dagegen!!! Wir arbeiteten beide mit zwei Thailaenderinnen (Doom und  Boom :-) ) zam, so dass wir 25 Zimmer in Rekordzeit machten. Schnell war klar dass wir diesen schlechtbezahlten Job ohne Wohnung nicht ewig machen wollten. Wieder mal hatten wir sexy Uniformen (Hosen bis zum Bauchnabel) damit wir ja keine Gaeste verfuehren konnten… Das einzig lustige waren die Mitarbeiter die echt witzig warn und mit denen wir uns schnell anfreundeten. Die Arbeit war sogar so stressig, man mag es kaum glauben, dass wir unser geliebtes Wochenende vor dem Fernseher verbrachten ( unsere Taktik fuers alleinanschaun im TV- Room : High School Musical 2 / verrschreckt jeden!)
Da wir die naechsten Wochen nicht auch so verbringen wollte schmiedeten wir den Plan nach Tauranga zum arbeiten zurueckzukerhn und erst mal 2 wochen zu reisen. Problem war nur, wir hatten einen Vertrag unterschriebn und mussten uns ne gute Ausrede ueberlegn um fliehen zu koennen (Autounfall…) Lustig war auch dass ein Tag bevor wir unsern Plan in die Wirklichkeit umsetzten wollten wir in der Monatsversammlung des gesamten Hotels vom Direktor persoenlich vorgestellt wurden und im Team willkommen geheissen wurden. *g* Das hielt uns aber nicht davon ab unsere folgenden zwei freien Tage, das Freizeitangebot des Hotels, eine Bootsfahrt im Milfordsound, zu nutzen. Aber weil uns Asti am Abnd zuvor in ihrer Muellhalde dazu ueberredet hatte dass wir zur Brasilian night nochmal nach Queenstown kommen, fuhren wir nochmal zurueck. Auf diesem Weg waren wir mal wieder nett und nahmen einen deutschen Wandergesellen in unserem Auto mit, und man muss sagn noch nie so nen schraegen Typn getroffen wie den. Die Brazilian night war der hammer, man muss sagn die Suedlaender koennen echt feiern (alle standen auf den Stuehlen, Tischen der Bar und tanzten heiss). Einige junge Herren waren so stuermisch dass wir uns auf nen Tisch retten mussten. ;-)  Der Abnd verlief noch sehr lustig…

Februar 23, 2008 von julue

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Februar 23, 2008 von julue

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So das waren jetzt nochmal fotos vom Kaituna Valley, Christchurch, dem Arthurs pass und lake tekapo

Februar 23, 2008 von julue

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Februar 23, 2008 von julue

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Januar 27, 2008 von julue

dsc06226.jpgdsc06168.jpgdsc06167.jpgdsc06089.jpgFotos von unsrem Trip auf der Nordinsel (taungario crossing, heisse Quellen bei Rotorua und ein Metzger, der nicht Wiener Schnitzel schreiben kann..)